Meine Top Ten

Die in weiterer Folge aufgelisteten Nummern (1-10), entsprechen meinen „Top Ten“ in Medienwelten, wobei ich Nummer 1 am meisten empfehlen würde und Nummer 10 am wenigsten, beziehungsweise ich Nummer 10 schon empfehle aber nicht so sehr wie Nummer 1. Meine „Top Ten“ stellen sowohl meine Prioritätenliste für das Fach Medienwelten dar, als auch mein subjektives Feedback.

  • Nummer 1:Filmprojekt: Das Filmprojekt ist für mich die unumstrittene Nummer 1 und ich sehe es auch als eine in bestimmter Art und Weise „Belohnung“ an, bei solch einem professionellen Kurzfilm mitwirken zu dürfen, sei es als Protagonist, Kameramann, oder doch Filmassistent. Da wir uns in nächster Zeit mit dem Filmprojekt befassen werden, kann ich noch nicht mehr darüber sagen, als was ich bisher geschrieben habe. Doch bei einem Punkt bin ich mir sicher: Dass ich (,hoffe ich) positiv überrascht sein werde und dass wir alle bestimmt unser Bestes geben werden, um den Film so anschaulich (und realistisch) wie möglich zu machen.

  • Nummer 2:ORF-Backstage: Das ORF-Zentrum ist immer wieder eine wissenswerte und auch informative Exkursion, die man sich auf gar keinen Fall entgehen lassen sollte, da man sozusagen „Hinter die Kulissen“ von ORF-Sendungen, wie zum Beispiel „Zeit im Bild“ blicken kann.

  • Nummer 3:Stop-Motion Filme: sind, finde ich, von essentiellem Wert, da ich durch Stop-Motion Filme nicht nur ein paar Erfahrungen und Eindrücke, was das “Filmen“ angeht, gesammelt habe, sondern wir in der Gruppe auch unserer Kreativität freien Lauf lassen konnten, uns jedoch auf eine kurze Geschichte/Erzählung einigen mussten.

  • Nummer 4:Mein Medienkonsum: ist mir deshalb so wichtig, weil ich erst durch dieses Thema erfahren habe, wie wichtig Medien sind, inwieweit sie uns heutzutage beeinflussen und vor allem wie mein Medienkonsum in der Regel aussieht.

  • Nummer 5:The true colours of Benneton- Semiotik: Die Bilder von Benneton haben mich wahrlich zum Nachdenken angeregt und die Semiotik, welche Denotation und Konnotation beinhaltet, passt hervorragend zu „The true colours of Benneton“, sprich deren Marketing.

  • Nummer 6:Experimentalfilme: Im großen und ganzen haben mich die Experimentalfilme gut angesprochen und sind für mich ein unentbehrliches Thema für Medienwelten.

  • Nummer 7:Viennale: Die Viennale konnte ich nicht unter die „Top 5“ setzen, aufgrund der Tatsache, dass ich noch nie auf der Viennale war und bloß von ihr Gutes gehört habe, meiner Meinung nach wäre eine Besichtigung der Viennale genau das Richtige für den Lehrplan in Medienwelten.

  • Nummer 8:Chung King Express: Chung King Express hat mir wirklich sehr gut gefallen. Dennoch habe ich ihn unter Nummer 8 kategorisiert, weil wir den Film meines Erachtens zu kurz gesehen haben, was leider schade ist, da er ziemlich gute Szenen enthält. (was ich jedoch wiederum verstehe, da wir relativ wenig Zeit hatten)

  • Nummer 9:Control Room: Der Film an sich hat mir gut gefallen, und ich empfehle ihn auch weiter, aber ein so großes Interesse verspürte ich bei dem Film nicht.

  • Nummer 10:Zensur im Internet: Das Thema Zensur hat meiner Meinung nach eine nicht geringe Wichtigkeit, da aber Österreich nicht so stark von der Zensur im Internet betroffen ist, ist es eher niederrangig.

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Experimentalfilme

Experimentalfilme, oder auch Avantgardefilme genannt, sind Filme, welche in ihren Inszenierungen, sowie Motiven neue Ausdrucksmöglichkeiten erforschen. Experimentalfilme sind, wie der Name schon sagt Filme, in denen man experimentiert, dass heißt sozusagen mit dem Licht, der Kamerabewegung und Kameraperspektive oder auch mit Schnitt „herumspielt“ beziehungsweise ausprobiert.

Da der Experimentalfilm von Beginn an um seine Öffentlichkeit kämpfen musste, wurde er letztendlich ab 1990 als „gleichwertiges künstlerisches Medium“ angesehen.

Hier sind zwei sehr bekannte Experimentalfilme:

  •  l’arrivé , 1998 (Peter Tscherkassky) 35mm, 2 min, SW, Ton
  • Outer Space, 1999 (Peter Tscherkassky) 35mm, 10 min, SW, Ton

In L’Arrivée geht es um die Ankunft eines Zuges am Bahnhof, wobei das Bild manchmal sogar gespiegelt ist.

Outer Space hingegen handelt von einer Frau, die verfolgt, entführt und sogar vergewaltigt wird. Jedoch ist nicht klar ob es sich hierbei um einen Außerirdischen oder einen Menschen handelt, der die Frau schlägt und Angst einjagt.

Meines Erachtens gibt es viele Experimentalfilme, die ihre Ausdrucksmöglichkeiten ganz individuell erforschen: Da gibt es Experimentalfilme, in denen man bloß einen braunen oder beigen Hintergrund sieht, mit einer Tonspur, die einem sogar Kopfschmerzen bereiten kann. Und es gibt Experimentalfilme, welche eine vielleicht nicht immer glasklare Handlung besitzen, aber sie dennoch einen gewissen Inhalt haben, der sich auf seine eigene Weise fantasievoll schmücken lässt.

Wenn ich mir Experimentalfilme anschaue, dann kann es durchaus vorkommen, dass ich leichte Kopfschmerzen bekomme. Um ganz ehrlich zu sein , finde ich manche Experimentalfilme beinahe spannend, aufgrund der verschiedenartigen Beleuchtung, des Perspektivenwechsels, sowie das Auftauchen von Schriften und Wörtern. Das einzige, was mich an Experimentalfilmen ein klein wenig stört ist die Tonspur, weil diese sich oft wie ein Rattern oder ein in die Länge gezogenes (gezerrtes)  Knistern anhört.

Generell haben mir die Avantgardefilme  sehr gut gefallen, und obwohl ich, nachdem ich sie angeschaut habe, froh war, dass sie nun endlich vorbei waren, hätte ich dennoch heutzutage nichts mehr dagegen einzuwenden, Experimentalfilme anzusehen!

Bibliographie für meine Schriftliche Arbeit

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/gamescom-das-veraendert-unsere-kultur/6990106.html – Der Tagesspiegel:“Das verändert unsere Kultur“

http://blog.base.de/mobile-kommunikation-im-alltag/ – Base Blog:“Wie die mobile Kommunikation unseren Alltag verändert“

http://www.slow-media.net/eine-milliarde-smartphones- Slow media:“Eine Milliarde Smartphones“

Google Studie über deutsche Smartphone Nutzer-Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat

– HTML-Version

http://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone – SMARTPHONE, Geschichte

Änderungen vorbehalten!!!

Arbeitsauftrag 3-Religion gegen Krieg (Kampf)

 

Das Bild denotiert zwei Menschen: Einen tibetischen Mönch, sowie einen chinesischen Soldaten, welche sich gegeneinander überstehen.

Um auf die Konotation einzugehen, nehme ich an, dass das „Geistliche“ auf das „Weltliche“ hier trifft. Das bedeutet entweder der tibetische Mönch betet zu dem chinesischen Soldaten, oder dass dieses „Händefalten“ ein Zeichen für einen bevorstehenden Kampf ist, welches ich mit einer Kampfsportart , wie Judo oder Karate assoziiere.

Toscanis Aussage besagt, dass konventionelle Produktwerbung sozial nutzlos sei, Unsummen verschwendet würden, um Konstument/innen anzulügen und “Verbrechen” gegen die Intelligenz und Kreativität begangen würden!

Meiner Meinung nach hat Toscani damit recht, gleichzeitig aber auch unrecht, da man uns Menschen durch seine Bilder auf Geschehnisse der Welt aufmerksam macht, die uns meistens vorenthalten und vor uns geheim gehalten werden. Kurz und pregnant gesagt: Toscani bringt Licht ins Dunkle indem er seine schockierenden, als auch wahren Bilder den Menschen vor Augen führt.

Diese Benetton-Parodie von AdBusters will darauf anspielen, dass ihnen die Probleme in der „Dritten Welt“ zum Beispiel teilweise egal sind, und ihr einziges Ziel der Profit beziehungsweise das Geld ist, das sie eben durch diese Bilder verdienen, sowie die Aufmerksamkeit vieler Menschen, egal ob arm oder reich zu erhaschen!!!

Arbeitsauftrag 4

Jedes Jahr Ende Oktober findet in der Wiener Innenstadt mit ihren schönen, komfortablen Kinos ein Festival mit urbanem Flair und internationaler Ausrichtung statt, mit zahlreichen Gästen aus dem In- und Ausland und unter Beteiligung von mehr als 96.000 Besucherinnen und Besuchern. Es ist nicht nur ein „Festival“, es ist die Viennale (Vienna International Film Festival)!!! Bei der Viennale werden Kurzfilme, Spielfilme, historische Retrospektiven, sowie Dokumentarfilme an unterschiedlichen Veranstaltungsorten vorgestellt. Zu den Veranstaltungsorten zählt das Künstlerhauskino, Stadtkino, Metro, Gartenbaukino, das Filmmuseum und auch die Urania.

Wenn man Karten für die Viennale schon rechtzeitig festlegen möchte, so sollte man sie im Internet schon vorbestellen. Ist jedoch das gesamte Kartenkontingent ausverkauft so besteht die Möglichkeit Restkarten zu bekommen, vorausgesetzt man befindet sich ein halbe Stunde vor Filmbeginn in eines der jeweils oben aufgelisteten Kinos.

Welche realistischen Möglichkeiten, an der V’ zu partizipieren, gäbe es für

… eine/n junge/n Wiener/in wie dich, der/die gerne anspruchsvolle Filme sieht?

Nun, ich würde mir einen Film aussuchen, der mein Interesse weckt, will heißen ich mache mich vorher über den Film schlau, bestelle die Karten und schaue ihn mir im Endeffekt im Kino an. Danach würde ich vielleicht ein paar Fragen an die jeweiligen Drehbuchautoren oder Filmdarsteller richten.

… eine 24-jährige österreichische Regisseurin, die gerade ihren ersten Kurzfilm gemacht hat?

… einen 27-jährigen argentinischen Regisseur, der gerade seinen ersten Kurzfilm gemacht hat?

Für beide Fragen gilt eigentlich die selbe Antwort: Es ist gleich ob Regisseur oder Regisseurin, national oder international: Beide sind dasselbe: Erstens unbekannt und zweitens auf der Suche nach Erfahrungen, Ideen, Tipps & Tricks und möglicherweise sowohl auf Ruhm, als auch Anerkennung.

Unterschiede zwischen Viennale, Berlinale und Festival de Cannes: Meiner Meinung nach, finde ich, dass die Berlinale und das Festival de Cannes berühmter sind, als die Viennale, weil man dort auf Stars trifft, wie zum Beispiel Jonny Depp oder Penélope Cruz. Der zweite springende Punkt ist, dass bei der Berlinale und dem Festival de Cannes keine Dokumentarfilme gezeigt werden, was bei der Viennale der Fall ist. Des weiteren gibt es hingegen bei der Berlinale und ich glaube auch beim Festival de Cannes Preise zu gewinnen, wie der Silberne Bär.

Ich würde gerne die Oscar-Verleihung besuchen , weil dort Preise für bekannte und neue Filme an prominente Personen ausgeteilt werden und ich meistens die Filme kenne, die gezeigt werden.

Leider bin ich dieses Jahr nicht auf der Viennale gewesen, weil es sich nicht zeitlich bei mir ausgegangen ist. Deshalb nehme ich mir vor, sie nächstes Jahr zu besuchen und sie mir nicht entgehen zu lassen!!

Quelle: http://www.viennale.at/de

 

Arbeitsauftrag 1

Mein Medienkonsum

Zeitungen: Ich lese Zeitungen, entweder in der Früh, nach dem Frühstücken, oder am Abend gegen 6:00 Uhr, damit ich immer über die neuesten Ereignisse bescheid weiß und so up-to-date bin. Was ich hauptsächlich lese:

TV: Da ich kein Satellitenfernsehen habe, kann ich bloß die österreichischen Sendungen ansehen, was mich im Grunde genommen nicht stört. Meistens schau ich am Abend fern, entweder alleine oder mit meinem Bruder. Am Tag schaue ich ungefähr 1-1 1/2 Stunden, da ich mich besonders für Filme interessiere, die ich immer interpretieren will, auch wenn ich manchmal vor dem Fernseher einschlafe…….. Meine Lieblingsprogramme sind:

Radio: An und für sich höre ich kein Radio, da ich mir nie die Zeit dazu nehme. Allerdings kann ich mich an die 5. Klasse Gymnasium erinnern, als ich Radio hören musste, wegen des Faches Geschichte. Wenn ich Radio höre, höre ich: ö3: http://oe3.orf.at/ bzw. ö1: http://oe1.orf.at/

Kino: Manche Personen denken, dass Kino ein unnötiges Entertainment ist, da man genauso gut Filme auf DVD ansehen kann. Ich bin der Meinung, dass Kino ein tolles und lustiges Erlebnis ist, weil einfach dieses gewisse Feeling besteht, sowie die Akkustik. Jedesmal, wenn ich aus dem Kino gehe, versuche ich den vor kurzem gesehenen Film, zu interpretieren und die Moral beziehungsweise die Pros und Kontras herauszufiltern. Ich gehe circa ein bis zwei Mal im Monat ins Kino, entweder ins Gasometer oder in das Apollo Kino im 6. Bezirk.

Internet: Internet ist und bleibt, für mich lebenswichtig, da man im Internet nicht nur recherchieren kann, sondern auch Telekommunikation betreiben, Sachen kaufen, Zeitungen lesen und hier und da Onlinespiele spielen kann.

Generell: Ich verbringe viel Zeit im Internet und Fernsehen, weil es für mich entspannend ist. Zum Beispiel, wenn ich am Computer sitze, ich Musik hören und gleichzeitig arbeiten kann, dank der Multitaskingfähigkeit des Computers.