Arbeitsauftrag 4

Jedes Jahr Ende Oktober findet in der Wiener Innenstadt mit ihren schönen, komfortablen Kinos ein Festival mit urbanem Flair und internationaler Ausrichtung statt, mit zahlreichen Gästen aus dem In- und Ausland und unter Beteiligung von mehr als 96.000 Besucherinnen und Besuchern. Es ist nicht nur ein „Festival“, es ist die Viennale (Vienna International Film Festival)!!! Bei der Viennale werden Kurzfilme, Spielfilme, historische Retrospektiven, sowie Dokumentarfilme an unterschiedlichen Veranstaltungsorten vorgestellt. Zu den Veranstaltungsorten zählt das Künstlerhauskino, Stadtkino, Metro, Gartenbaukino, das Filmmuseum und auch die Urania.

Wenn man Karten für die Viennale schon rechtzeitig festlegen möchte, so sollte man sie im Internet schon vorbestellen. Ist jedoch das gesamte Kartenkontingent ausverkauft so besteht die Möglichkeit Restkarten zu bekommen, vorausgesetzt man befindet sich ein halbe Stunde vor Filmbeginn in eines der jeweils oben aufgelisteten Kinos.

Welche realistischen Möglichkeiten, an der V’ zu partizipieren, gäbe es für

… eine/n junge/n Wiener/in wie dich, der/die gerne anspruchsvolle Filme sieht?

Nun, ich würde mir einen Film aussuchen, der mein Interesse weckt, will heißen ich mache mich vorher über den Film schlau, bestelle die Karten und schaue ihn mir im Endeffekt im Kino an. Danach würde ich vielleicht ein paar Fragen an die jeweiligen Drehbuchautoren oder Filmdarsteller richten.

… eine 24-jährige österreichische Regisseurin, die gerade ihren ersten Kurzfilm gemacht hat?

… einen 27-jährigen argentinischen Regisseur, der gerade seinen ersten Kurzfilm gemacht hat?

Für beide Fragen gilt eigentlich die selbe Antwort: Es ist gleich ob Regisseur oder Regisseurin, national oder international: Beide sind dasselbe: Erstens unbekannt und zweitens auf der Suche nach Erfahrungen, Ideen, Tipps & Tricks und möglicherweise sowohl auf Ruhm, als auch Anerkennung.

Unterschiede zwischen Viennale, Berlinale und Festival de Cannes: Meiner Meinung nach, finde ich, dass die Berlinale und das Festival de Cannes berühmter sind, als die Viennale, weil man dort auf Stars trifft, wie zum Beispiel Jonny Depp oder Penélope Cruz. Der zweite springende Punkt ist, dass bei der Berlinale und dem Festival de Cannes keine Dokumentarfilme gezeigt werden, was bei der Viennale der Fall ist. Des weiteren gibt es hingegen bei der Berlinale und ich glaube auch beim Festival de Cannes Preise zu gewinnen, wie der Silberne Bär.

Ich würde gerne die Oscar-Verleihung besuchen , weil dort Preise für bekannte und neue Filme an prominente Personen ausgeteilt werden und ich meistens die Filme kenne, die gezeigt werden.

Leider bin ich dieses Jahr nicht auf der Viennale gewesen, weil es sich nicht zeitlich bei mir ausgegangen ist. Deshalb nehme ich mir vor, sie nächstes Jahr zu besuchen und sie mir nicht entgehen zu lassen!!

Quelle: http://www.viennale.at/de

 

Arbeitsauftrag 1

Mein Medienkonsum

Zeitungen: Ich lese Zeitungen, entweder in der Früh, nach dem Frühstücken, oder am Abend gegen 6:00 Uhr, damit ich immer über die neuesten Ereignisse bescheid weiß und so up-to-date bin. Was ich hauptsächlich lese:

TV: Da ich kein Satellitenfernsehen habe, kann ich bloß die österreichischen Sendungen ansehen, was mich im Grunde genommen nicht stört. Meistens schau ich am Abend fern, entweder alleine oder mit meinem Bruder. Am Tag schaue ich ungefähr 1-1 1/2 Stunden, da ich mich besonders für Filme interessiere, die ich immer interpretieren will, auch wenn ich manchmal vor dem Fernseher einschlafe…….. Meine Lieblingsprogramme sind:

Radio: An und für sich höre ich kein Radio, da ich mir nie die Zeit dazu nehme. Allerdings kann ich mich an die 5. Klasse Gymnasium erinnern, als ich Radio hören musste, wegen des Faches Geschichte. Wenn ich Radio höre, höre ich: ö3: http://oe3.orf.at/ bzw. ö1: http://oe1.orf.at/

Kino: Manche Personen denken, dass Kino ein unnötiges Entertainment ist, da man genauso gut Filme auf DVD ansehen kann. Ich bin der Meinung, dass Kino ein tolles und lustiges Erlebnis ist, weil einfach dieses gewisse Feeling besteht, sowie die Akkustik. Jedesmal, wenn ich aus dem Kino gehe, versuche ich den vor kurzem gesehenen Film, zu interpretieren und die Moral beziehungsweise die Pros und Kontras herauszufiltern. Ich gehe circa ein bis zwei Mal im Monat ins Kino, entweder ins Gasometer oder in das Apollo Kino im 6. Bezirk.

Internet: Internet ist und bleibt, für mich lebenswichtig, da man im Internet nicht nur recherchieren kann, sondern auch Telekommunikation betreiben, Sachen kaufen, Zeitungen lesen und hier und da Onlinespiele spielen kann.

Generell: Ich verbringe viel Zeit im Internet und Fernsehen, weil es für mich entspannend ist. Zum Beispiel, wenn ich am Computer sitze, ich Musik hören und gleichzeitig arbeiten kann, dank der Multitaskingfähigkeit des Computers.